Petschenka, Anke:
Virtuelle Lernräume als Aufgabe von Hochschulbibliotheken: Entwicklungen, Praxis, Perspektiven
Köln, 2013
2013Buch (Monographie)Open Access
Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften
Titel:
Virtuelle Lernräume als Aufgabe von Hochschulbibliotheken: Entwicklungen, Praxis, Perspektiven
Autor*in:
Petschenka, AnkeTH Köln
DHSB-ID
THK0003952
ORCID
0000-0002-5305-741XORCID iD
Sonstiges
der TH Köln zugeordnete Person
Erscheinungsort:
Köln
Erscheinungsjahr:
2013
OA-Publikationsweg:
Open Access
Umfang:
87 Seiten
Sprache des Textes:
Deutsch
Schlagwort, Thema:
Hochschulbibliothek ; Hochschule ; Physischer Lernraum ; Virtueller Lernraum ; Masterarbeit
Ressourcentyp:
Text
Access Rights:
Open Access
Peer Reviewed:
Peer Reviewed
Praxispartner*in:
Nein
Kategorie:
Forschung
Teil der Statistik:
Nicht Teil der Statistik

Abstract in Deutsch:

Die vorliegende Arbeit ist als Bestandsaufnahme digitaler Angebote zu sehen, die sowohl im Hochschul- als auch im Hochschulbibliothekskontext realisiert werden. In diesem Zusammenhang wird das virtuelle Lernen im physischen als auch im virtuellen Lernraum einer genaueren Betrachtung unterzogen und anhand von Praxisbeispielen dokumentiert. Es ist evident, dass das virtuelle Lernen in vielen der hier diskutierten Beispiele beiden Dimensionen - dem physischen Lernraum und dem virtuellen Lernraum - zugeordnet werden kann. Gestaltungs- und Interaktionsaspekte, didaktische Gestaltungsaspekte, Handlungsfelder für Hochschulbibliotheken und Empfehlungen runden das Thema ab. Eingangs werden Besonderheiten physischer und virtueller Lernräume sowie mediendidaktische Fragestellungen im Kontext einer akteurszentrierten Klassifikation diskutiert. Diese Überlegungen werden in einem kontextuellen Zusammenhang gesellschaftlicher, informationstechnischer und universitärer Herausforderungen an die Gestaltung physischer und virtueller Lernräume betrachtet. Da das Thema „Lernräume in Hochschulbibliotheken“ in der Bibliothekslandschaft vornehmlich für den physischen Lernraum diskutiert wird, soll die vorliegende Arbeit einen Beitrag leisten, den Fokus auf virtuelle Lernräume sowie auf Gestaltungs- und Interaktionsmöglichkeiten beider Dimensionen zu richten.